
»Raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen) sollen ein physiologisch günstiges Raumklima und eine hygienisch einwandfreie Qualität der Innenraumluft schaffen. Sie sind nach dem Stand der Technik so zu planen, auszuführen, zu betreiben und instand zu halten, dass von ihnen weder eine Gefährdung der Gesundheit noch Störungen der Befindlichkeit, der thermischen Behaglichkeit oder Geruchsbelästigungen ausgehen.« Quelle: VDI-Richtlinie 6022
Das ist eine klar formulierte Vorgabe des VDI. Mehr noch:
»RLT-Anlagen müssen so betrieben und instand gehalten werden, dass auch die hygienischen Anforderungen dauerhaft eingehalten werden. Hierzu sind regelmäßige technische Inspektionen und Wartungen sowie kurzfristige Hygienekontrollen durch Betriebspersonal (Eigenkontrolle) und zusätzliche Hygieneinspektionen durch geschultes Personal durchzuführen.« Quelle: VDI-Richtlinie 6022
Menschen in klimatisierten Gebäuden mit zu geringem Luftwechsel erkranken etwa 1,5 mal so häufig an Atemwegerkrankungen wie Nutzer gut klimatisierter Gebäude. Das bedeutet etwa ein bis zwei zusätzliche Fehltage pro Mitarbeiter und Jahr. Auf Lohnkosten übertragen bedeutete dies rund 300 € - pro Mitarbeiter und Jahr, die eine schlecht gewartete Klimaanlange den Betrieb kosten kann. Das „sick-building-syndrom“ verursacht allein in den USA geschätzte Kosten in Höhe von 150 Millionen Euro jährlich durch krankheitsbedingte Fehltage.
Wichtiger Teil der Qualitätsüberwachung raumlufttechnischer Anlagen ist die mikrobiologische Analytik.
Wir bieten Ihnen:
Damit Sie unbesorgt sein können, wenn die Aufsichtsbehörden unter Bezug auf das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) die Umsetzung der VDI 6022 verlangen.
Weitere Info zur Analytik im Rahmen der TrinkwV 2001 – z. B. Legionellen in Trinkwassersystemen - finden Sie hier