Chemisch analytische Untersuchungen von Altholz
Im Altholz können Schadstoffe unterschiedlichster Art enthalten sein, die vor allem durch Holzschutzmittel, Verleimungen und Beschichtungen eingetragen wurden. Nach Art und Umfang dieser Schadstoffe richtet sich die weitere Verwendung, d.h. Aufbereitung, Verwertung, oder Beseitigung des Altholzes.
- Probenahme und Untersuchungen Altholz gem. AltholzV für die stoffliche Verwertung
- Probenahme und Untersuchung Altholz für die thermische Verwertung
Analytik auf organische und anorganische Schadstoffe Untersuchung von Altholz auf Blei, Cadmium, Chrom, Kupfer, Nickel, Quecksilber, Zink, Arsen, Chlor sowie auf Pentachlorphenol (PCP), polychlorierte Biphenyle(PCB) und Teeröle (Benzo-a-pyren).
Altholzkategorie | Beschreibung |
Kategorie A I | Naturbelassenes oder lediglich mechanisch bearbeitetes Altholz, das bei seiner Verwendung gar nicht oder unerheblich mit holzfremden Stoffen verunreinigt wurde. |
Kategorie A II | Verleimtes, gestrichenes, beschichtetes, lackiertes oder anderweitig behandeltes Altholz ohne halogenorganische Verbindungen in der Beschichtung und ohne Holzschutzmittel. |
Kategorie A III | Altholz mit halogenorganischen Verbindungen in der Beschichtung ohne Holzschutzmittel. |
Kategorie A IV | Mit Holzschutzmitteln behandeltes Altholz sowie sonstiges Altholz, das auf Grund seiner Schadstoffbelastung nicht den Kategorien A I bis A III zugeordnet werden kann. |
PCB-Altholz | Altholz, das PCB im Sinne der PCB/PCT-Abfallverordnung ist und nach deren Vorschriften zu entsorgen ist, insbesondere Dämm- und Schallschutzplatten, die mit Mitteln behandelt wurden, die polychlorierte Biphenyle enthalten. |
Standfestigkeit von Bäumen und Holzgeräten

- Ergebnis nach einer Baumunter- suchung durch Bohrmessung
Schauen Sie doch mal rein. Denn so gesund und kräftig Bäume von außen wirken - oft sind sie es nicht mehr. Dann ist höchste Eile geboten um z.B. an Straßen, aber auch in Parks und Kleingärten die Verkehrssicherheit zu erhalten. Da man den Bäumen von außen aber ihre Standfestigkeit nicht ansieht, müssen spezielle Untersuchungsmethoden angewendet werden, etwa die Messung des Bohrwiderstandes.´Dazu wird mit einer speziellen „Bohrmaschine“ ein sehr kleines Loch (etwa 2mm Durchmesser) in das Holz gebohrt und der mechanische Widerstand gemessen, den das Holz dem Bohrer entgegensetzt. Daraus sind Rückschlüsse auf die Festigkeit des Holzes und damit auf die Standfestigkeit des Baumes möglich.
Pfosten, Pfeiler, Spielgeräte
Doch nicht nur lebende Bäume können „außen hui, innen pfui“ sein. Die Gefährdung der Sicherheit kann ebenso bestehen bei Spielplatzgeräten oder anderen Teilen aus totem Holz (Pergola, Pfosten, Zäune). In Zusammenarbeit mit einem renommierten Spielgerätehersteller können wir Ihnen den kompletten Testservice für Ihre Spielgeräte anbieten.
Nutzen Sie diese Erfahrungen und die dafür notwendige Untersuchungstechnik zur Sicherheit Ihrer Bäume und Geräte und der darauf spielenden Kinder.



